14+ TIPPS, UM FANTASTISCHE BLOGARTIKEL ZU SCHREIBEN – EIN ALTERNATIVER BLICKWINKEL INKL. ANLEITUNG


Blog schreiben - die besten Tipps, um einen guten Blog zu erstellen

Weißt du welche Marketing-Disziplin ich ganz besonders liebe? I’m in love with Blogging. Und ich verrate dir auch warum.


Ich finde es gibt keine bessere Möglichkeit, um Menschen, die sich für das gleiche wie ich interessieren, an meinem Leben teilhaben zu lassen. An meinen Gedanken. An meinem Herzensbusiness. Und das ist wiederum ein fetter Bonus, wenn es darum geht, neue Kunden an Land zu ziehen.


In diesem Beitrag zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du authentische Blogartikel schreibst, die deinem Business auch in 2022 einen echten Nutzen bringen.


Ein Aspekt wird in den meisten Artikeln zum Thema übrigens oft ignoriert, welcher meiner Meinung nach jedoch besonders wichtig ist. Was ich damit meine, verrate ich dir gleich. Startklar? Na dann LET’S GO!



 

Definition Blog schreiben – was ist ein Blog?

Warum lesen Menschen Blogs?

Blog schreiben – warum es sich auch im Jahr 2022 noch lohnt, einen Blog zu erstellen:

Blog starten – für wen ist das Schreiben von Blogartikeln interessant?

Fantastische Blogartikel schreiben – die Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Blog erstellen – 18 Shorthacks, um fantastische Blogartikel zu schreiben

Fazit: Blog schreiben – es zählt was du daraus machst

 


Definition Blog schreiben – was ist ein Blog?


Laut Duden ist ein Blog per Definition eine „tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird“.


... klingt sehr überholt, ich weiß.


Um zu definieren was ein Blog ist, müssen wir erst festlegen, was ein Blog nicht ist. Und das ist grob gesagt jegliche Art von Content, die das „Wir“ deines Unternehmens in den Vordergrund stellt, sprich:


Firmennews haben in deinem Blog genauso wenig verloren, wie Ehrungen von verdienten Mitarbeitern. Ganz ehrlich: Interne Ereignisse interessieren deine Zielgruppe in der Regel nicht die Bohne, auch wenn sie elementar wichtig für dein Unternehmen sind.


Denn in einem Blog schreibst du zwar aus deiner Sicht über ein Thema, allerdings steht deine Zielgruppe als Empfänger im Fokus.


Denn ein Blog-Leser stellt sich unterbewusst grundsätzlich erst einmal die Frage:


„What’s in for me?“

Aus diesem Grund sollten Werbung und Angebote in deinem Blog nur eine untergeordnete Rolle einnehmen – aber dazu gleich mehr.


Ein Blog ist eine Schnittstelle für Menschen, die sich für das interessieren, was dein Team und du macht bzw. für die Themen, mit denen ihr euch tagtäglich beschäftigt. Das bedeutet, dass diese Personen gerne regelmäßig interessante Beiträge zum jeweiligen Thema lesen möchten.


Das können Gleichgesinnte sein, also Menschen die etwas ähnliches machen wie ihr. Meistens sind deine Blogleser aber Personen, die zwar Interesse an deinem Thema haben, aber maximal über Basiswissen verfügen, sprich: Diese Menschen haben einen großen Wissensdurst oder Lernbedarf, den du mit deinen Inhalten stillen kannst.


Die dritte Kategorie an Bloglesern sind Menschen, die sich bereits konkret für dein Angebot interessieren – also theoretisch schon bereit sind, bei dir zu kaufen. Mit einem Blick in deinen Blog testen sie deine Kompetenz und checken ab, ob sie dir vertrauen können.



Warum lesen Menschen Blogs?


Grundsätzlich gibt es 3 Gründe warum Menschen deinen Blog überhaupt besuchen:


1. Sie möchten unterhalten werden.

2. Sie suchen nach einer Lösung für ein bestimmtes Problem.

3. Sie möchten sich über Möglichkeiten, Trends oder Entwicklungen informieren.


Um zu entscheiden, welche Art von Content du produzieren möchtest, musst du erst festlegen, welches Ziel du mit deinen Inhalten erreichen willst.


Möchtest du Zielgruppenbesitz aufbauen, ist unterhaltender Content der richtige Ansatz. Marken wie Coca Cola oder Red Bull bauen auf diesen Ansatz, aber auch Influencer arbeiten hauptsächlich mit unterhaltenden Inhalten.


Content der Probleme löst zahlt dagegen auf das „Trust“-Konto ein und schlägt eine Brücke zu deinen kostenpflichtigen Angeboten.


Informierender Content hilft dabei dein Branding und deine Experten-Positionierung zu pushen. Du vermittelst Kompetenz, weil du die neuesten Entwicklungen, Chancen und Herausforderungen deiner Branche kennst. Außerdem hältst du deine Leser auf dem Laufenden, was ein Ansporn sein kann, deinen Blog regelmäßig zu besuchen.


Du musst außerdem zwischen Evergreen Content und Trending Content unterscheiden. Bei Evergreen Content handelt es sich um zeitlose Inhalte, die unabhängig von Trends relevant bleiben.


Trending Content greift ausschließlich aktuelle Themen auf und bringt sie den Lesern näher. Blogposts dieser Kategorie können zu Spitzenzeiten viele Klicks generieren, sind aber oft nach kurzer Zeit überholt.


Was wichtig zu wissen ist: Es gibt hier eine Wechselwirkung.


Deine Inhalte müssen zwingend in Einklang mit deinen Zielen stehen. Ansonsten ziehst du möglicherweise die falschen Personen mit deinem Blog an.

Angenommen du möchtest dich als Problemlöser und Experte in deiner Branche positionieren, lieferst aber vor allem Content der unterhält, stehen deine Maßnahmen und deine Ziele nicht miteinander in Einklang.


Ergo sendest du die falschen Signale aus und ziehst mit deinen Blogposts nicht die Menschen an, die du dir wünschst.



Blog schreiben – warum es sich auch im Jahr 2022 noch lohnt, einen Blog zu erstellen:


Blogpost schreiben - Lohnt es sich im Jahr 2022 noch, Blogtexte zu schreiben

An dieser Stelle möchte ich einmal mit einem gewaltigen Mythos aufräumen, der sich unter Bloggern hartnäckig hält. Man liest ja immer wieder, dass man auf einem Blog angeblich „nicht verkauft“. Das ist für mich ein gewaltiger Irrglaube.


Vorweg: Ich empfinde es als problematisch, Begriffe wie „Verkaufen“ oder „Reichtum“ nur auf das Thema Geld zu beschränken. Aus meiner Sicht ist Geld nur eine Form von Energie (klingt ein wenige esoterisch, nicht wahr?). Eine Zahl, die uns beziffert, wie viel Energie in etwas geflossen oder aus etwas entflossen ist.


Wenn wir den Begriff „Verkaufen“ vom Thema Geld entkoppeln, stellen wir fest: Genaugenommen verkaufen wir uns ständig, egal ob es das Date mit der Angebeteten, die Bewerbung um eine schöne Wohnung oder das Vorstellungsgespräch für den Traumjob ist. Aber zurück zum eigentlichen Thema …


Ein Blogartikel ist keine Landingpage. Blogtexte dafür zu verwenden instant zahlende Käufer zu generieren, wird in den meisten Fällen nicht funktionieren. Warum? Weil Menschen nicht auf deinen Blog kommen, um zahlungspflichtige Angebote zu kaufen.


Dafür sind sie bereit etwas anderes zu kaufen (sofern du sie lässt). Und das ist deine deine Problemlösungskompetenz oder das Lebensgefühl, das du Menschen vermitteln möchtest, wenn sie mit deiner Marke in Berührung kommen. War das erfolgreich, bringt das deine Leser auf das nächste Level.


Viele Menschen träumen davon, mit ihrem Blog Geld zu verdienen. In den meisten Fällen wird das nicht passieren, bzw. nicht direkt.


Die Währung mit der Menschen auf deinem Blog bezahlen ist nicht Geld, sondern Zeit. Deshalb musst du deinen Lesern das Gefühl geben, dass das Lesen deines Blogartikels die investierte Zeit wert ist.

Und hier schließt sich der Kreis. Auch wenn du mit deinem Blogartikel keine zahlungspflichtigen Produkte verkaufst, musst du hier die gleiche Voraussetzung erfüllen, wie auf deiner Landingpage: Und zwar die Bedürfnisse deiner Zielgruppe in der Bedarfssituation erfüllen.


Preisfrage: Kennst du diese Bedürfnisse? Versteh mich nicht falsch. Mit deinen Blogartikeln Mehrwert zu liefern ist wichtig, aber welche Art von Mehrwert? Diese Frage musst du beantworten können, um beim Blog schreiben einen massiven Impact zu erzeugen.


Wenn du brennende Probleme löst oder einfach auf passende Art und Weise unterhältst, erhöhst du den Energielevel deiner User – und damit auch die Wahrscheinlichkeit, dass diese das Plus an Energie in deine zahlungspflichtigen Angebote investiert.


Gemäß dem bekannten Spruch „Verkaufe immer nur den nächsten Schritt“.


Ein guter Blogartikel kann jedoch noch mehr. Neben den genannten Aspekten kannst du deinen Blog in eine wahre Traffic-Maschine verwandeln (Stichwort SEO-Optimierung). Und wenn du es geschickt anstellst hast du am Ende jede Menge teilbaren Content für Social Media.


Außerdem bist du durch Blogging gezwungen, dich regelmäßig mit den Problemen und Bedürfnissen deiner Leser auseinanderzusetzen. So entwickelst du im Laufe der Zeit ein immer besseres Verständnis für die Pain Points und Bedürfnisse deiner Zielgruppe.


Ergo: Du schlägst mehrere Fliegen mit einer Klappe, wenn du regelmäßig Blogtexte schreibst und veröffentlichst.


Es gibt übrigens zahlreiche Blogs von Firmen, die das richtig gut machen. Du suchst nach inspirierenden Blog Beispielen? Dann sieh dir hier die feine Auswahl der Kollegen von dirico.io an: 38 großartige Corporate- und Firmenblogs.



Blog starten – für wen ist das Schreiben von Blogartikeln interessant?


An einem Blog zu schreiben ist grundsätzlich für jede Person empfehlenswert, die Freude daran hat. Für Unternehmen ist Blog Marketing meiner Meinung nach sogar ein echtes „Must Have“.


Unternehmen die bloggen gewinnen an Reichweite und Sichtbarkeit, stärken ihr Branding und zahlen in ihre Expertenpositionierung ein.

Laut einer Studie der Schweizer Universität besuchen 6 von 10 Lesern Blogs, um Neuigkeiten oder alternative Hintergründe zu erfahren, die sie anderswo nicht finden.


Preisfrage Nummer 2: Gibt es eine bessere Möglichkeit Aufmerksamkeit zu erzeugen und Gleichzeitig Vertrauen aufzubauen, als Menschen mit brandneuen Infos oder ungewöhnlichen Tipps zu überraschen?


Mit einem solchen Fundament bildet dein Blog einen wunderbaren Einstieg in deinen Content Funnel.



Fantastische Blogartikel schreiben – die Schritt-für-Schritt-Anleitung:



Blogpost schreiben – die Grundlagen


Nachdem wir nun wissen, was ein Blog ist und was er für dein Unternehmen leisten kann, sehen wir uns jetzt an, wie du selbst großartige Blogartikel schreibst. Wo wir schon beim ersten Problem wären …


Leider wissen die meisten Unternehmen nicht, wo sie anfangen sollen. Um loszulegen, musst du aus meiner Sicht zwei Grundlagen erfüllen:


1. Du musst deine Zielgruppe kennen, damit du weißt für wen du schreibst.

2. Du brauchst einen gute gefüllten Ideen-Pool, um Prokrastination zu vermeiden.


Ich werde über beide Themen in absehbarer Zeit eigene Ratgeberbeiträge erstellen (schreib mir gerne, falls du hier unmittelbare Hilfe brauchst).


Zielgruppe definiert? Ideen-Pool gefüllt? Sehr gut, dann starten wir mit Schritt 1:



Authentische Kernbotschaft festlegen


Überlege dir ganz am Anfang, welche Kernbotschaft du deinen Lesern mitgeben möchtest. Frage dich:


Wenn es eine Sache gibt, die dein Leser aus dem Artikel mitnehmen soll, welche ist das?

Du wirst sehen. Wenn du das glasklar definierst und deinen gesamten Artikel daran ausrichtest, schreibst du authentischer, ehrlicher und fokussierter.


Dein Artikel wird folglich nicht nur ein Abklatsch bereits bestehender Formate von Mitbewerbern sein, sondern ein eigenständiger, glänzender Diamant mit jeder Menge faszinierender Details und Hintergründe.


Denn eine Sache darfst du nie vergessen: Menschen sehnen sich aus tiefstem Herzen nach persönlicher Bindung (ja, auch beim Lesen).


Bringe deine Persönlichkeit bzw. die Persönlichkeit deines Teams in deine Blogartikel ein, um sie greifbar und erlebbar zu machen – das gilt sowohl für den selbstständigen Einzelkämpfer als auch für den Head of Marketing eines großen Konzerns.



Richtig recherchieren


Recherchiere ausgehend von deiner Kernbotschaft, was wirklich wichtig für deinen Artikel ist. Finde heraus, was andere über das Thema in ihren Blogbeiträgen schreiben und halte es fest.


Was aber noch wichtiger ist: Finde heraus, was andere NICHT über das Thema sagen. Denn das sind die Aspekte die du selbst einbringen kannst und deinen Blogpost unverwechselbar machen.


Denke hierbei an eigene Erfahrungen und Geschichten der Vergangenheit. Anekdoten von Freunden oder bekannten Persönlichkeiten sind ebenfalls erwünscht.


Dieser Arbeitsschritt umfasst übrigens auch die SEO Keyword Recherche. Keywords sind nämlich super wichtig, wenn du bei Google gefunden werden möchtest. Wie du dabei vorgehst, zeige ich dir übrigens Schritt für Schritt in meiner SEO Schnellstart Anleitung.


Über die Keyword Recherche findest du außerdem heraus, wonach deine Zielgruppe tatsächlich sucht und kannst so besser abschätzen, was für das Thema besonders wichtig ist.



Aufbau festlegen


Nachdem du nun genügend Stoff für deinen Artikel gesammelt hast, kannst du nun den Aufbau festlegen. Grundsätzlich sollte jeder Blogartikel folgende Elemente enthalten:


  • Headline

  • Einleitung

  • Hauptteil

  • Fazit

  • CTA

  • Optional aber empfohlen: Visuelle Elemente, Autorenbox


Trotz dieser Vorgaben hast du noch einen gewaltigen Spielraum, was den Aufbau deines Blogartikels angeht. Hier darfst du es dir gerne einfach machen und dich an bewährten Modellen orientieren, die da wären:



Gliederung erstellen


Du hast dich für ein Format entschieden? Dann bist du bereit eine handfeste Gliederung zu erstellen, sprich: Ausgehend von dem Format deiner Wahl legst du nun fest, wie dein Artikel Schritt für Schritt aufgebaut sein soll.


Wenn du es richtig machst, enthält dein Word-Dokument chronologisch geordnet alle Abschnitte deines Artikels, sowie in Stichpunkten die Themen, die in jedem Abschnitt thematisiert werden sollen.


Wichtig: Spätestens jetzt sollten alle Fragen rund um das Thema beantwortet sein, damit du dich im letzten Schritt zu 100% auf das Schreiben konzentrieren kannst.


Blogartikel schreiben


In diesem Arbeitsschritt verfolgst du nur eine einzige Aufgabe:


Abarbeiten.


Richtig, es wird auch nicht korrigiert und optimiert (das folgt erst im nächsten Schritt). Hier macht es sich bezahlt, wenn du vorher gut gearbeitet hast.


Produktivitätshack #1: Handy aus, Kopfhörer auf und Lofi-Girl anmachen. Produktivitätshack #2: Setze dir eine harte Deadline, dadurch schreibst du automatisch schneller.



Optimierung und Feinschliff


Im letzten Schritt kümmerst du dich um den Feinschliff, sprich: Du beseitigst Rechtschreibfehler, feilst an Formulierungen und stellst sicher, dass alle wichtigen Keywords in den Text integriert wurden.


Auch die finale Strukturierung und die Ausarbeitung der Headlines und Zwischenüberschriften erfolgt hier.


Damit du auch wirklich alles aus deinen Blogbeiträgen herausholst, habe ich dir zum Abschluss meine besten Schreibtipps für großartige Blogartikel zusammengestellt:



Blog erstellen – 18 Shorthacks, um fantastische Blogartikel zu schreiben


Blogartikel schreiben - 18 Tipps bessere Blogbeiträge schreiben

  • Arbeite mit starken, polarisierenden Headlines

  • Streiche alles, was nicht wichtig ist

  • Integriere einen Call-to-Action

  • Bringe deine eigene Meinung ein

  • Sei anders als deine Konkurrenten

  • Stell dir beim Schreiben deinen Leser vor

  • Arbeite mit Zwischenüberschriften

  • Integriere relevante eigene und fremde Links

  • Arbeite mit Storytelling

  • Schaffe einen Wiedererkennungswert

  • Erzeuge Spannung durch Cliffhanger & Teaser

  • Verwende eine einfache Sprache

  • Integriere Grafiken und Bilder

  • Kommuniziere in kurzen Sätzen

  • Reduziere Füllwörter auf ein Minimum (eigentlich, gewiss, grundsätzlich, hier etc.)

  • Integriere relevante Keywords

  • Vermeide Wortwiederholungen

  • Integriere ein Inhaltsverzeichnis



Fazit: Blog schreiben – es zählt was du daraus machst


Fassen wir zusammen: Du weißt nun, was das Schreiben von Blogeinträge deinem Unternehmen bringt und wie diese aufgebaut sein sollten. Außerdem hast du einen Schreibprozess kennengelernt, der deine Produktivität beim Blogpost Schreiben erhöht.


Und am wichtigsten: Du hast eine Anleitung bekommen, wie du selbst großartige und vor allem authentische Blogtexte schreibst, die Branding, Sichtbarkeit und Reichweite deines Unternehmens stärken.


2 Dinge noch zum Abschluss: Einen Blog zu betreiben, hat immer mit Überzeugung zu tun.


Entweder ich stehe dahinter, meiner Zielgruppe kostenlos und freiwillig jede Menge Mehrwert zu liefern (mit dem Glauben daran, dass sich diese Vorleistung früher oder später auszahlt) oder eben nicht – in zweiterem Fall wird mir das Thema Blogging immer Bauschmerzen bereiten und ist wahrscheinlich nicht das richtige für mich.


Und: Ernsthaftes Blogging verfolgt eine langfristige Strategie. Nach ein paar Artikeln wirst du in den seltensten Fällen sofort Ergebnisse sehen. Wenn du das Bloggen wirklich rocken willst, musst du dran bleiben – egal ob du einen Firmenblog (Corporate Blog) oder einen persönlichen Blog betreibst.


Du willst noch tiefer eintauchen, um in Zukunft Blogartikel wie ein Profi-Texter zu schreiben? Dann melde dich für ein 1:1 Coaching bei mir, oder: Gib das Texten deiner Blogeinträge komplett an mich ab, wenn du dich selbst nicht darum kümmern möchtest.


Melde dich in diesem Fall gerne über mein Kontaktformular mit dem Stichwort „Blogartikel schreiben lassen“.

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