CONTENT MARKETING STRATEGIE FÜR ANFÄNGER - SO ERSTELLST DU CONTENT MIT PLAN:


Mit einer Content Marketing Strategie für Anfänger erarbeiten sich Newbies einen simplen aber effektiven Content Plan.

Du erstellst Content aus dem Bauch heraus? Dann mach am besten noch heute damit Schluss. Denn egal, ob du dir eine große Community aufbauen, dich als Experte etablieren oder deine Online-Sichtbarkeit verbessern willst:


Nur wenn deine Inhalte aufeinander abgestimmt und strategisch auf ein Ziel ausgerichtet sind, wirst du damit langfristig die Ergebnisse erreichen, die du dir wünschst.


Deshalb zeige ich dir in diesem Hands-on-Artikel, wie sich eine Content Marketing Strategie für Anfänger easy wuppen lässt. Eine Strategie, welche die Elemente Content Planung, Content Funneling und Content Seeding umfasst. Du willst wissen was es mit diesen Begriffen auf sich hat? Dann lies weiter.



Was ist Content Marketing? Ein kurzer Rückblick…


Du kannst mit dem Begriff Content Marketing nicht viel anfangen? Dann sieh dir unbedingt meinen letzten Artikel Gelddruckmaschine Content - warum Content Marketing Unternehmen Millionen einbringt an. Dort erkläre ich Bedeutung und Wirkung von Content Marketing Kampagnen ganz ausführlich.


Der Vollständigkeit halber gibt es hier deshalb nur eine kurze Erläuterung: Content Marketing ist ein Werkzeug des Online Marketing, das sich darauf fokussiert, den Bedürfnissen von Zielgruppen mit gezielten Content Strategien entgegenzuwirken.


Zu diesem Zweck werden Texte, Videos und Podcast-Episoden aufgenommen, die brennende Fragen der Zielpersonen beantworten und so für Identifikation sorgen. Sämtliche Inhalte werden kostenlos zur Verfügung gestellt und verfolgen erstmal keinerlei Gewinnerzielungsabsicht.


Richtig umgesetzt, baut die Zielgruppe auf diesem Weg Vertrauen zur jeweiligen Marke auf. Ist die Verbindung stark genug und ein konkreter Bedarf vorhanden, ist diese nun auch bereit kostenpflichtige Angebote wahrzunehmen.


Strategisches Content Marketing ist in der Praxis jedoch nicht nur dazu da, neue Personen an die Marke heranzuführen, sondern kann auch eingesetzt werden, um die bestehende Verbindung zur Käuferschaft zu intensivieren.


Auf diese Weise kaufen Kunden immer wieder und werden im Idealfall zu leidenschaftlichen Botschaftern der Marke, die selbst aktiv Neukunden anwerben.


Klingt doch super, oder? Wunderbar, dann sehen wir uns jetzt an, wie erfolgreiche Strategien im Content Marketing Kosmos in den meisten Fällen aufgebaut sind, und was du tun musst, um diese in dein Business zu integrieren.



Content Marketing Strategie für Anfänger – typische Probleme von Neulingen:


Eine Content Marketing Strategie ist für Anfänger oft eine große Herausforderung.

Das Hauptproblem von vielen Content Marketing Neulingen ist die Planlosigkeit. Was du stattdessen brauchst ist Klarheit. Folgende Fragen kommen bei Content Marketing Neulingen häufig auf:


  • Wo soll ich anfangen?

  • Was brauche ich, um loslegen zu können?

  • Welche Inhalte sind für meine Zielgruppe interessant?

  • Auf welchem Medium sollte ich meine Inhalte veröffentlichen?

  • Was ist mit SEO?

  • Was binde ich Social Media ein?


Vermutlich beschäftigen auch dich einige der oben genannten Fragen. Eine detailliert ausgearbeitete Content Marketing Strategie liefert dir die passenden Antworten dazu.



Was ist ein Content Plan? Und warum brauche ich überhaupt eine Content Marketing Strategie?


Eine Content Marketing Strategie definiert für Anfänger und Profis konkrete Handlungsempfehlungen in Bezug auf die Content Erstellung. Das Ergebnis ist ein Content Plan (Redaktionsplan Content Marketing), der keine Fragen offenlässt.


Dieser wird jeweils im Voraus erstellt und legt fest, wann was auf welcher Plattform veröffentlicht wird.


Klare Ziele zu definieren ist dabei elementar wichtig. Nur wenn deine Content Marketing Maßnahmen auf ein Ziel ausgerichtet sind, kannst du Ergebnisse messen und bei Bedarf Optimierungen vornehmen. Ist das nicht gegeben, ist dein ganzer Plan für die Katz und deine Strategie ihren Namen nicht wert.


Klar soweit? Fein. Dann sehen wir uns im folgenden Abschnitt an, wie du Schritt für Schritt vorgehen musst, um deine eigene Content Marketing Strategie zu erstellen.



Wie entwickelt man eine Content Marketing Strategie für Anfänger?


Egal ob du als selbstständiger Einzelkämpfer unterwegs bist, Verantwortung in einem KMU trägst oder in einer Content Marketing Agentur arbeitest: Die folgenden Schritte sind unverzichtbar, wenn du eine nachhaltige und erfolgreiche Content Strategie entwickeln möchtest:



1. Zieldefinition


Eine Content Marketing Strategie ist durchaus mit Aufwand verbunden. Deshalb solltest du wissen, warum du tust was du tust. Wirf einmal einen Blick auf deine Unternehmensziele.


Was möchtest du mit deinem Unternehmen in den nächsten 12 Monaten erreichen? Und nun frage dich, wie dich ein Content Marketing Konzept bei deinem Vorhaben unterstützen könnte.


Hier mal ein Beispiel zur Veranschaulichung: Nehmen wir mal an, du hast das Unternehmensziel ausgerufen, dich mit deiner Marke unter den Top-5 in der Mikro-Nische "Fitness für Mütter" zu etablieren. Dann könnte ein konkretes Content Marketing Ziel lauten:


Platzierung in den Google-Top-5 zu wichtigen Kernthemen, durch die Erstellung von zwei Blogartikeln pro Monat, welche brennende Fragen und Probleme der Zielgruppen behandeln.

2. Fragen der Zielgruppe sammeln und priorisieren


Nach dem du nun dein Content Marketing Ziel kennst, musst du im Anschluss herausfinden, wofür sich deine Zielgruppe im Detail interessiert.


Besuche dazu Foren wie Quora.com oder Gutefrage.net, sowie relevante Nischenforen zu dem Thema. Auch ein Blick in spezifische Facebook Gruppen kann interessant sein. Vielleicht kennst du Personen der Zielgruppe sogar persönlich und kannst dir deren Pain Points aus erster Hand sichern?


Sieh dir außerdem an, welchen Content deine Mitbewerber bereits bereitstellen und gleiche sie mit deinen Fragen ab. Gibt es Lücken? Wunderbar, dann solltest du diese Themen weit oben auf deine Liste schreiben. Ebenfalls hoch zu priorisieren sind Fragen, die häufig gestellt werden.


Fragen, die häufig gestellt und gleichzeitig selten beantwortet werden, sind deine absoluten Top-Themen, auf die du dich zuerst stürzen solltest.



3. Lösungen und Antworten finden. Formate entwickeln.


Überlege dir, auf welche Art und Weise du die Probleme deiner Zielgruppe mit möglichst viel Mehrwert lösen kannst. Denke dabei ruhig in alle erdenklichen Richtungen und traue dich, ungewöhnliche Wege zu gehen.


Damit hebst du dich von deiner Konkurrenz ab. Entwickle zu allen Themen, die du behandeln möchtest, ein passendes Format. Diese Formate kannst du entweder einmalig oder wiederkehrend verwenden - eben wie es für dich passt.


Regelmäßige Experten-Interviews in einem bestimmten Zyklus bieten sich beispielsweise als wiederkehrendes Format an. Der Vorteil: Es motiviert User dazu, regelmäßig bei dir vorbeizuschauen. Wie bei einer guten Serie, bei welcher man keine Folge verpassen möchte, um nicht den Anschluss zu verlieren.



4. Verbindung zu deiner Wertschöpfung herstellen


Wenn du kostenfreie Inhalte erstellst, musst du dir immer überlegen, wie du diese mit deiner eigentlichen Wertschöpfung (deinen kostenpflichtigen Angeboten) verbinden kannst.


Das bedeutet nicht, dass du deinen Blog mit Werbung zupflastern sollst. Was du jedoch vermeiden möchtest ist: Menschen konsumieren deine Inhalte und befinden sie für gut, verlassen jedoch im Anschluss deine Seite und kommen nie wieder.


Die Anmeldung in deinen Newsletter oder deine Facebook-Gruppe ist eine gute Möglichkeit, mehr aus deinen Besuchern zu machen. Damit schlägst du eine Brücke zwischen deinem Gratis-Content und deinen Angeboten, die du in Zukunft über das jeweilige Medium bewerben kannst.



5. Content kreieren – Erstellung der Inhalte


Erstelle nun die Inhalte zu den zuvor von dir gesammelten und gebündelten Themen. Achte dabei auf einen guten Fokus. Damit meine ich, dass du nicht zu viele verschiedene Unterthemen und Fragen in ein Format packen solltest.


Konzentriere dich stattdessen auf die Fragen und Probleme, die nah am Kernthema liegen. Auf diese solltest du dann ausführlich und mit maximalem Mehrwertanspruch eingehen.


Wenn du in einem Artikel beispielsweise die Grundprinzipien einer Low Carb Ernährung erklärst, packe nicht auch noch die Grundprinzipien der High Carb Ernährung hinein. Erstelle dafür lieber einen eigenen Beitrag.


Wenn du magst, kannst du diese Artikel später miteinander verlinken – möglicherweise der Startpunkt für eine ganze Serie? Oder ein neues Format? (Habe ich schon erwähnt, dass ich das Erstellen von Formaten liebe?)



6. Content Strategie SEO – Auffindbarkeit sicherstellen


Es genügt nicht Inhalte zu erstellen und sie zu veröffentlichen. Sie müssen auch auffindbar sein. Unabhängig von deinem Medium (Blog, Video, Podcast) ist SEO ein ganz zentrales Thema.


Führe für all deine Inhalte schon bei der Content Erstellung eine Suchmaschinenoptimierung durch. Auch wenn sich die Ergebnisse in der Regel nicht sofort zeigen: Langfristig stellt SEO eine geile Möglichkeit dar, absolut kostenlos jede Menge Traffic abzustauben.


Wie das funktioniert zeige ich dir übrigens in diesem Artikel. Wenn du es SEO-technisch als Newbie so richtig krachen lassen möchtest, lege ich dir meine SEO Schnellstart Anleitung für Anfänger ans Herz.



7. Content Seeding


Nachdem du nun die Inhalte für deine Haupt-Content-Plattform erstellt hast, machen wir uns jetzt an die Vorbereitung für das Content Seeding, sprich: Du pickst dir einzelne Abschnitte aus deinem Video, deinem Artikel oder deiner Podcast-Episode heraus und erstellst Snack-Content für Social Media.


Diese Inhalte kannst du später verwenden, um deine Follower, sowie neue Zielpersonen anzufüttern und sie so in deinen Content Funnel zu leiten (dazu gleich mehr).



8. Planen und Veröffentlichen


Nun besitzt du so etwas wie eine Content Marketing Strategie Vorlage. Darauf basierend planst du die Veröffentlichung von Main-Content und Snack-Content auf den verschiedenen Plattformen.


In der Regel lohnt es sich bereits vor der Veröffentlichung ein wenig zu teasern, im Anschluss den Main-Content zu releasen und in den folgenden Tagen mit gezieltem Content Seeding auf Social Media immer wieder neue Reize zu setzen.



Was ist ein Content Funnel?


In einem Content Funnel ist die Veröffentlichung der Inhalte dem Funnel Prinzip untergeordnet. Im Klartext: Alle geplanten Inhalte sind aufeinander abgestimmt und hierarchisch in Trichterform geordnet.


Ziel ist es, die Inhalte so zu gestalten, dass der User Schritt für Schritt Vertrauen aufbaut und die Verbindung zur Marke umso stärker wird, je tiefer er sich im Content Funnel befindet.


Da jetzt bereits ein paar Mal der Begriff "Snack Content" gefallen ist: Hier ein, wie ich finde, ganz gelungener Vergleich:


Ein Content Funnel ist wichtiger Bestandteil einer Content Marketing Strategie für Anfänger.


Appetizer: Der User ist hungrig. Er kommt zufällig an deinem Imbiss-Stand vorbei (z. B. Instagram) und probiert deinen Snack-Content.


Vorspeise: Angetan vom guten Geschmack deines Appetizers setzt er sich an den Tisch deines angrenzenden Restaurants. Da er noch etwas Zeit hat, beschließt er eine Kleinigkeit zu essen und bestellt sich eine Vorspeise aus deiner Speisekarte (z. B. Blogartikel deines Blogs).


Hauptgang: Der User ist total begeistert von der Vorspeise und will es nun genau wissen. Er bestellt sich ein Hauptgericht (z. B. Freebie-Download, Anmeldung zur Facebook-Gruppe).


Dessert: Mit dem ersten Löffel des köstlichen Desserts beschließt der User, dein Restaurant ab sofort regelmäßig zu besuchen und es zu seinem neuen Stammlokal zu machen (Abschluss eines Abos, Inanspruchnahme von Dienstleistungen oder Coachings, Kauf von Produkten).



3 Content Strategie Beispiele – so könnte dein Content Funnel aussehen:


Ein guter Content Funnel besteht aus mindestens vier Ebenen:


  • Snack-Content (1. Ebene)

  • Main-Content (2. Ebene)

  • Weiterführende, kostenlose Inhalte per Anmeldung (3. Ebene)

  • Weiterführende, kostenpflichtige Angebote (4. Ebene)


Ein solcher Trichter kann einfach, aber auch sehr komplex aufgebaut sein. Das hängt in der Regel davon ab, wie viel Menpower und Zeit zur Verfügung steht. Anbei 3 Beispiele zur Veranschaulichung:



1. Content Funnel "Basic":

  1. Ebene: Snack-Content (Instagram)

  2. Ebene: Main-Content (Blogbeitrag)

  3. Ebene: Subscription (Newsletter-Eintragung)

  4. Ebene: Kostenpflichtiges Angebot



2. Content Funnel "Medium"

  1. Ebene: Snack-Content (Instagram, Facebook, Pinterest,)

  2. Ebene: Main-Content (Blogbeitrag, YouTube-Video)

  3. Ebene: Subscription (Newsletter-Eintragung, Facebook-Gruppe)

  4. Ebene: Kostenpflichtiges Angebot



3. Content Funnel "Extended"

  1. Ebene: Snack Content (Instagram, Facebook, Pinterest, LinkedIn, Gastblog-Interview)

  2. Ebene: Main-Content (Blogbeitrag, YouTube-Video, Podcast)

  3. Ebene: Subscription (Newsletter-Eintragung, Facebook-Gruppe)

  4. Ebene: Kostenpflichtiges Angebot



Anmerkung: Selbstverständlich ist die 4. Ebene nicht das Ende der Fahnenstange. Man kann die Sache beliebig weiterspinnen und beispielsweise erfolgreich transformierte Kunden weiterhin mit interessenbezogenem Content bespielen.


So wird aus einem einmaligen Käufer möglicherweise ein wiederkehrender Kunde. Vielleicht sogar ein echter Fan und Markenbotschafter. Das wäre für dich der unternehmerische Jackpot, denn: Wie wir alle wissen, ist Empfehlungsmarketing das beste Marketing.



Welche Hilfsmittel brauche ich, um eine Content Marketing Strategie entwickeln zu können?


Wunderbar, nun kannst du eigentlich loslegen. Bevor du startest, möchte ich dir als kleinen Bonus noch ein paar Tools mit auf den Weg geben, die es dir erleichtern, eine eigene Content Strategie zu entwickeln. Hier ein kleiner Einblick in meinen Workflow:


  1. Fragen zu Content-Ideen recherchiere ich via Google. Einen Einblick in aktuelle Trends hole ich mir via BuzzSumo.

  2. Meine Ideen halte ich via Trello fest. Pro Main-Content Format erstelle ich eine eigene Karte und in den Karten sammle ich meine Snack-Content-Formate in Form von Checklisten.

  3. Ich führe eine SEO-Recherche durch und verwende dafür den Google Keyword Planner, Ubersuggest und AnswerThePublic.

  4. Konzeption und Erstellung von Texten erledige ich mit Airstory.

  5. Ich reichere den Blogbeitrag mit passendem Bildmaterial an, das ich von Pixabay beziehe und mit Photoshop und Canva bearbeite. Mit diesen Tools erstelle ich auch meine Social Media Beiträge.

  6. Für alle Main- und Snack-Content-Formate plane ein fixes Veröffentlichungsdatum ein und hinterlege sie in den Trello-Karten.

  7. Ich veröffentliche meinen Blogbeitrag über meine Website.

  8. Im Anschluss publiziere ich Snack-Content auf Social Media. Hierfür lade ich die Inhalte bereits im Vorfeld via Facebook Creator Studio (Instagram, Facebook) und Later (Pinterest) hoch, damit ich mich am Tag der Veröffentlichung nicht mehr damit herumschlagen muss.



Content Marketing Strategie für Anfänger – 4 Tipps, bevor du loslegst:


Mit dieser Content Marketing Strategie für Anfänger wirst du langfristig gute Ergebnisse erzielen.

Herzlichen Glückwunsch! Du hast nun alles was du brauchst, um deine eigene Content Marketing Strategie zu entwickeln. Ich wünsche dir dabei viel Erfolg.


Vergiss bitte nicht: Ein solches System funktioniert nur, wenn du die Maßnahmen langfristig verfolgst. Behalte währenddessen immer deine Ziele im Auge. Sei jedoch mutig und probiere ab und an neue Formate und Ideen aus.


Nur durch regelmäßiges Testen findest du heraus, welche Inhalte deiner Zielgruppe am besten gefallen. Ignorierst du das, verschenkst du wertvolles Optimierungspotenzial.


Eine Sache noch: Content braucht immer ein Zuhause. Damit meine ich, dass du eine Haupt-Content-Plattform benötigst, auf welcher du den Kern deiner Inhalte veröffentlichst.


Dies ist in den meisten Fällen eine eigene Website. Zwar macht es durchaus Sinn, sich eine Content Strategie für Social Media zu überlegen, jedoch sollte diese eine Verknüpfung zu deiner Haupt-Content-Plattform herstellen - zum Beispiel, wie vorhin beschrieben, in Form eines Content Funnels.


Dies hat mehrere Vorteile: Du bist weniger abhängig von einer externen Plattform und möglichen Algorithmus-Änderungen. Außerdem minimierst du die Ablenkung durch andere Accounts, sobald sich ein User auf deiner Website befindet. Dadurch kannst du deine Zielgruppe isoliert und gezielt ansprechen.


Nicht nur Blogartikel, sondern auch YouTube-Videos und Podcast-Episoden lassen sich heute wunderbar in jede Website integrieren.


Wenn du Fragen zum Thema "Content Marketing für Anfänger" hast oder dabei Unterstützung benötigst, schreib mir gerne.



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