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SEO Trends 2023 – Diese 21 Faktoren solltest du auf dem Schirm haben:


SEO Trends 2023 | SEO 2023 wartet mit folgenden 21 Trends auf

Google kann es nicht lassen. Auch in den vergangenen Monaten drehten die Köpfe des Internetgiganten wieder an zahlreichen Stellschrauben ihres magischen Algorithmus.


Das Ergebnis ist die wohl benutzerfreundlichste Suchmaschine aller Zeiten. In diesem Artikel lernst du „quick & dirty“, worauf es in Sachen SEO im Jahr 2023 ankommt. 3, 2, 1 – hier kommen die 21 wichtigsten SEO-Trends für das Jahr 2023:


 

KI – Künstliche Intelligenz

Sehr bedeutend für SEO im Jahr 2023: Voice Search

Mobile Optimierung

E-A-T Prinzipien: Beachte die Suchintention

Lange Texte

Individueller Content für jede Suchanfrage

Themencluster vor Fokus Keywords

Rich Snippets

Crawlbarkeit

Vorrausschauende Suche

Videos

Bildoptimierung

Semantisch verwandte Keywords

Lokale Suche

Daten und Analysen

Core Web Vitals – einer der wichtigsten SEO Trends 2023

User Signals

Backlinks

Optik

Qualität

Teilbarer Content

SEO Trends 2023 – Fazit:

 

SEO 2022 vs. SEO 2023 – was hat sich verändert?


Vorab: Den einen großen SEO Trend, der 2023 alles verändert gibt es nicht. Stattdessen wird der in den letzten Jahren eingeschlagene Weg seitens Google konsequent fortgeführt und intensiviert.


Faktoren wie Benutzerfreundlichkeit oder lokal relevante Angebote werden in 2023 noch wichtiger werden. Auf welche SEO Faktoren du ab sofort dein Augenmerk richten solltest, sehen wir uns jetzt an.



KI – Künstliche Intelligenz



Googles künstliche Intelligenz ist der treibende Faktor eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Besonders hervorzuheben ist hier der KI-Algorithmus "RankBrain". Dieses Tool überzeugt durch eine verblüffende Lernfähigkeit und lernt mit jeder neuen Suchanfrage dazu. Dies rückt zwangsläufig die User Experience in den Mittelpunkt.


Bedenkt man, dass laut einer Studie von Forrester rund 70 Prozent der User mit den Ergebnissen ihrer Suchanfragen unzufrieden sind, liegt ordentlich Arbeit vor den Website-Betreibern.



Was du tun kannst:


Stichwort Suchintention: Lerne deine Zielgruppe besser kennen. Finde heraus was deine Website-Besucher wirklich wollen, welche Frage sie quälen und welche Antworten sie von dir erwarten.


Überlege dir, wie du deiner Zielgruppe die gewünschten Ergebnisse möglichst einfach und hochwertig zur Verfügung stellen kannst.


Übrigens: Eine optimale Zielgruppenansprache ist auch wichtig, wenn du Texte für deine Landingpages schreibst. Sieh dir diesen Beitrag an, wenn du alles zum richtigen Landingpage Aufbau erfahren willst.



Sehr bedeutend für SEO im Jahr 2023: Voice Search


SEO Trends 2023 | Voice Search ist einer der wichtigsten SEO Faktoren 2022 und 2023

Es zeichnet sich bereits seit einiger Zeit ab, dass die Sprachsuche mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Das ist keine Überraschung, da Spracheingaben sehr komfortabel durchführbar sind.



Was du tun kannst:


Achtung, hier kommt einer der bedeutendsten SEO Tipps für das Jahr 2023: Integriere mehr Long Tail Keywords und Suchbegriffe, die aus ganzen Sätzen bestehen in deine Texte.


Während wir uns bei der Textsuche aus Bequemlichkeit auf das Wesentliche konzentrieren (z. B. SEO Faktoren 2023), suchen wir bei der Sprachsuche so, wie wir sprechen (z. B. Welche SEO Faktoren sind 2023 wichtig?).



Mobile Optimierung


Spätestens seit März 2021 bestätigt sich, was sich schon lange angedeutet hat: Google setzt zu 100% auf mobile Endgeräte. Deshalb ranken nicht responsive Websites seit Kurzem nicht mehr.



Was du tun kannst:


Ein Großteil der Suchanfragen erfolgt heute von mobilen Endgeräten. Mit diesem kostenlosen Mobile Friendly Test-Tool kannst du überprüfen, ob deine Website für mobile Endgeräte optimiert ist. Falls nein, ändere diesen Zustand ASAP.



E-A-T Prinzipien: Beachte die Suchintention


SEO Trends 2023 | Die Suchintention: Mehr als nur ein SEO Faktor 2022 und 2023

Die E-A-T Prinzipien bestehen aus den Faktoren Expertise, Authority und Trust. Sie bestimmen, wie nützlich die Inhalte deiner Website sind und ob sie der Zielgruppe weiterhelfen oder nicht.



Was du tun kannst:


Lerne die Suchintention deiner Zielgruppe zu verstehen und liefere ihr den gewünschten Content. Versuche nicht aggressiv zu verkaufen, wenn sich dein User nur informieren will.


Und langweile ihn umgekehrt nicht mit überflüssigen Informationen, die er bereits kennt, wenn er durch seine Suchanfrage nach einer konkreten Lösung für sein Problem sucht.


Übrigens: Falls du dich fragst, wie das Ranking in Suchmaschinen eigentlich zustande kommt, bekommst du in diesem Beitrag eine gute Erklärung.



Lange Texte


User wünschen hochwertige und vollständige Ergebnisse zu ihren Suchanfragen. Nichts ist nerviger, als sich die gewünschten Informationen auf 10 verschiedenen Websites zusammensuchen zu müssen.


Daher solltest du immer den Anspruch verfolgen, möglichst hochwertigen Content zu liefern, sodass dein User alle gewünschten Information bei dir bekommt.



Was du tun kannst:


Erstelle umfangreichen Content zum jeweiligen Thema, der die gewünschte Fragestellung so hochwertig wie möglich beantwortet.


Es ist kein Zufall, dass die Google Top-3 Artikel zu verschiedenen Suchanfragen meist über 1.000 Wörter lang sind. Auch Blog-Artikel mit 3.000 Wörtern und mehr sind keine Seltenheit.


Mache jedoch keinesfalls den Fehler und langweile deine Leser mit überflüssigen Informationen, nur um den gewünschten Umfang zu erreichen.


Dein Content sollte immer eine Daseinsberechtigung haben. Baue bei langen Artikeln praktische Verlinkungen ein. So haben User die Möglichkeit deinen Content schnell zu überfliegen und direkt zu den gewünschten Abschnitten zu gelangen. Damit gestaltest du deine Inhalte benutzerfreundlich.



Individueller Content für jede Suchanfrage


Google wird Jahr für Jahr benutzerfreundlicher. Das setzt sich auch in 2023 fort. Google möchte User jederzeit den aktuellsten und hochwertigsten Content zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund wird es immer wichtiger, für jede Suchanfrage ein individuelles Content Angebot zu präsentieren.



Was du tun kannst:


Erstelle für jede Suchintention eigene Beiträge und Seiten. Unterscheide dabei zwischen Cornerstone Content und Supporting Content. Du willst wissen, wie du dabei vorgehen musst? Der nächste Abschnitt handelt genau davon und schließt sich nahtlos an diesen Trend an.



Themencluster vor Fokus Keywords


Strukturierte Inhalte sind nicht nur für Google von Bedeutung, um die Wichtigkeit verschiedener Beiträge einschätzen zu können. Auch User freuen sich darüber, wenn sie auf praktische Weise mit sinnvollen Verlinkungen durch die Seite geführt werden.


Aus diesem Grund solltest du Themen ganzheitlich abdecken – jedoch nicht gesammelt auf einer Seite, sondern (wie im vorhergehenden Abschnitt erklärt) mit separaten, zu den individuellen Suchanfragen passenden Beiträgen.



Was du tun kannst:


Decke Themen ganzheitlich ab. Erstelle


  • Cornerstone Content = Inhalte, die allgemeine Suchanfragen abdecken (z. B. Dachfenster)

  • Supporting Content = Inhalte, die tiefergehende und dem Cornerstone Content naheliegende Suchanfragen beantworten (z. B. Dachfenster kaufen, Dachfenster einbauen, etc.)


Verlinke diese Beiträge sinnvoll miteinander, sodass der allgemein gehaltene Cornerstone Content User auf den in die Tiefe gehenden Supporting Content leitet.



Rich Snippets


Die Rich Snippets sind seit ihrer Einführung im Jahr 2017 äußerst begehrt. Dabei handelt es sich um kurze Textausschnitte aus Artikeln, die Google zu konkreten Suchanfragen direkt in den SERPs anzeigt.


Dadurch hat der User die Möglichkeit, die gewünschten Antworten zu bekommen, ohne auf eine Website zu klicken. Artikel mit Google-Snippets ranken automatisch auf Platz 1.


Das sogenannte Passage Ranking gehörte bereits zu den wichtigsten SEO Trends 2022 und gewinnt ab sofort noch mehr an Bedeutung. Dieses Feature gibt dir die Möglichkeit, für einzelne Textpassagen aus deinen Beiträgen zu ranken.


Richtig gelesen: Google ist mittlerweile schlau genug, um nicht nur die Relevanz ganzer URLs, sondern auch einzelner Abschnitte zu bewerten.


Der Unterschied zu den Rich Snippets ist, dass es sich beim Passage Ranking nicht um einzelne, in sich abgeschlossene Antworten zu Fragestellungen handelt.


Viel mehr geht es um themenrelevante Textpassagen einer URL. Das Ergebnis wird nicht als hervorgehobenes Snippet (wie ein Rich Snippet) angezeigt, sondern so wie "normale" Suchergebnisse als klassisch blauer Link.



Was du tun kannst:


Bereite deinen umfangreichen Content so auf, dass sich einzelne Abschnitte ohne Probleme herauslösen lassen. Schließe konkrete Fragestellungen in einzelnen Abschnitten ab und ziehe die Antworten nicht wie einen Kaugummi in die Länge, nur um deine User zum Weiterlesen zu nötigen.



Crawlbarkeit


Technische Fehler sind schon seit längerem ein rotes Tuch von Google. Sind Seiten deiner Website teilweise nicht crawlbar, könntest du die Wirkung noch deutlicher als früher zu spüren bekommen.



Was du tun kannst: