Salespage erstellen: In 6 Schritten zu einer Verkaufsseite, die Cash generiert
- 25. Juni
- 10 Min. Lesezeit

Die meisten Unternehmer glauben, eine Salespage müsse verkaufen.
Tatsächlich ist das nur ein Teil der Wahrheit.
Denn die Hauptaufgabe einer guten Salespage besteht darin, Einwände zu beseitigen.
Denn Menschen kaufen selten, weil sie überzeugt wurden.
Sie kaufen, weil ihre Unsicherheit verschwindet.
Genau deshalb folgen die erfolgreichsten Salespages seit Jahrzehnten einer sehr ähnlichen Struktur.
Wie diese Struktur genau aussieht, sehen wir uns in diesem Artikel ganz genau an.
Was ist eine Salespage überhaupt?

Eine Salespage verfolgt genau ein Ziel:
Den Leser zu einer konkreten Handlung zu bewegen.
Zum Beispiel:
ein Produkt kaufen
ein Erstgespräch buchen
sich für ein Webinar anmelden
einen Kurs erwerben
ein Probeabo abschließen
Im Gegensatz zu einer “normalen” Website, deren Unterseiten durchaus verschiedene Ziele verfolgen können, fokussiert sich eine Verkaufsseite auf nur eine einzige Conversion.
Und genau deshalb muss jedes Element der Seite diesem Ziel dienen.
Aufbau einer conversionstarken Verkaufsseite: Wie schreibt man eine Salespage?
Schritt 1: Mach ein großes, neuartiges Versprechen
Die Headline entscheidet darüber, ob jemand deine Salespage liest oder sie wieder verlässt.
Deshalb sollte sie niemals einfach nur beschreiben, was du anbietest.
Schlecht: Der ultimative Onlinekurs für erfolgreiches LinkedIn-Marketing
Besser: Wie du über LinkedIn planbare Kundenanfragen gewinnst – ohne täglich stundenlang Content produzieren zu müssen
Der Unterschied:
Die zweite Variante verkauft kein Produkt.
Sie verkauft ein gewünschtes Ergebnis.
Eine gute Headline enthält deshalb fast immer:
ein starkes Verlangen
einen klaren Nutzen
einen besonderen Mechanismus oder Ansatz
Je neuartiger dein Versprechen wirkt, desto höher die Aufmerksamkeit.
An diesem Punkt ist auch die zweite Variante zugegebenermaßen noch ausbaufähig, denn: Versprechen dieser Art haben wir alle leider schon tausendmal gehört.
Sie erzeugen deshalb kaum noch Aufmerksamkeit.
Wie könnte also ein Versprechen aussehen, das deinen Leser sofort innehalten lässt und ihn zum Weiterlesen zwingt?
Hier mein Vorschlag:
"Wie du mit der “Smart Comment”-Strategie über LinkedIn planbare Kundenanfragen gewinnst – ohne täglich stundenlang Content produzieren zu müssen."
Diese Variante bringt eine neue Idee, ja einen neuen Ansatz in das alte Thema LinkedIn-Kundengewinnung – und wirkt deshalb interessant und neuartig.
Wie du diese Technik meisterst, zeige ich übrigens im Detail in meinem kostenlosen Copywriting-Kurs.
Schritt 2: Ziehe den Leser mit einem starken Lead-in in die Story
Nachdem der Leser deinem attraktiven Versprechen nicht widerstehen konnte und neugierig das Scroll-Rädchen betätigt, folgt nun ein absolut kritischer Schritt:
Du darfst ihn nicht mehr vom Haken lassen, nachdem er angebissen hat.
Sprich:
Du musst ihn tief in den Text ziehen.
Und genau dafür ist der Lead-in da.
Der Lead-in ist der Abschnitt direkt unter deiner Headline.
Seine Aufgabe:
Den Leser zum Weiterlesen bringen.
Mehr nicht.
Viele Unternehmer verschwenden diesen Bereich mit Unternehmensvorstellungen, langatmigen Erklärungen oder austauschbaren Aussagen wie:
"Seit über 15 Jahren unterstützen wir unsere Kunden mit individuellen Lösungen."
Ein großer Fehler.
Stattdessen solltest du den Lead-in gezielt nutzen, um vier Dinge klarzumachen:
Warum dieses Problem überhaupt existiert
Warum bisherige Lösungsansätze oft scheitern
Warum dein Ansatz spannend und anders ist
Und warum dein Leser unbedingt weiterlesen sollte
Profitipp:
An dieser Stelle bietet sich der Einsatz von sogenannten Open Loops an.
Dabei handelt es sich um eine Technik aus dem Direct Response Copywriting, bei der du eine spannende Frage oder Aussage in den Raum stellst, deren Auflösung du bewusst auf später verschiebst.
Dadurch entsteht eine Wissenslücke, die das Gehirn nur zu gerne schließen möchte.
Zum Beispiel:
"Der eigentliche Grund, warum die meisten Salespages nicht verkaufen, hat übrigens nichts mit der Headline, dem Preis oder fehlenden Testimonials zu tun. Worum es sich genau handelt? Das sehen wir uns gleich noch ganz genau an."
Dein Leser muss an dieser Stelle denken:
"Verdammt. Genau das habe ich bislang übersehen."
Und: "Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht."
Schritt 3: Löse systematisch Einwände auf
Jetzt beginnt die eigentliche Verkaufsarbeit.
Und die besteht überraschenderweise nicht darin, dein Angebot anzupreisen.
Stattdessen musst du an dieser Stelle die typischen Fragen beantworten, die sich dein Kunde stellt.
Zum Beispiel:
Warum höre ich jetzt davon?
Warum ist das besser als andere Lösungen?
Funktioniert das auch für mich?
Wie schnell kann ich Ergebnisse sehen?
Ist das Risiko überschaubar?
Denn wie oben schon angedeutet:
Die meisten Menschen kaufen, weil ihre Zweifel verschwinden.
Sprich: Je mehr Unsicherheit du in diesem Abschnitt eliminierst, desto höher die Conversion Rate.
Schritt 4: Stelle dein Angebot vor
Erst jetzt präsentierst du dein Angebot.
Nicht vorher.
Denn bevor Menschen kaufen, müssen sie zunächst verstehen, warum sie überhaupt kaufen sollten.
Fasse deshalb zunächst die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen und erkläre anschließend:
Was genau enthalten ist
Wie der Prozess funktioniert
Für wen das Angebot geeignet ist
Welche Ergebnisse realistisch sind
Und wie diese Ergebnisse überhaupt zustande kommen
Damit du deinen Leser nicht nur emotional, sondern auch rational überzeugst, brauchst du danach ein paar starke Trust-Signale.
Zum Beispiel:
Testimonials
Fallstudien
Referenzen
Wissenschaftliche Nachweise, dass deine Methode seriös und sicher ist
Sicherheitsgarantien
Viele Unternehmer behandeln diesen Abschnitt leider wie eine reine Produktbeschreibung.
Sie sprechen von Pferdestärken.
Metalllegierungen.
Und einer „hochwertigen Verarbeitung“.
Das Problem:
Deinen Leser interessieren Eigenschaften nur dann, wenn er versteht, was sie ihm konkret bringen.
Oder anders formuliert:
Features erzählen, was etwas ist.
Nutzen erzählen, warum es wichtig ist.
Deshalb gilt hier die Regel aller Regeln:
Nutzen vor Features.
Denke und kommuniziere in Ergebnissen.
Und wenn du doch Eigenschaften nennst, verbinde sie immer mit einem konkreten Nutzen.
Schlecht:
"12 Video-Module"
Besser:
"12 aufeinander aufbauende Video-Module, die dich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess führen, sodass du nicht rätseln musst, was als Nächstes zu tun ist."
Hier ein weiteres Beispiel:
Schlecht:
"Wöchentliche Live-Calls"
Besser:
"Wöchentliche Live-Calls, damit du Fragen direkt klären kannst und nicht tagelang feststeckst."
Am Ende dieses Abschnitts sollte dein Leser denken:
"Ich bekomme hier unglaublich viel Wert für mein Geld."
Stell dir das Ganze wie eine Waage vor:
Auf der einen Seite stehen Preis, Zeit und Aufwand.
Auf der anderen Seite das Ergebnis, die Inhalte und die Elemente, die dieses Ergebnis möglich machen. Die Waage sollte jetzt klar Richtung Ergebnis und Nutzen kippen.
Genau hier liegt übrigens ein Punkt, den viele übersehen:
Der wahrgenommene Wert eines Angebots hängt nicht nur davon ab, was dein Kunde bekommt.
Sondern auch davon, wie wahrscheinlich es ist, dass er sein Ziel tatsächlich erreicht.
Deshalb kommunizieren gute Salespages nicht nur den Wert.
Sie erhöhen auch die Eintrittswahrscheinlichkeit des Ergebnisses.
Glaubwürdigkeit erzeugst du durch aussagekräftige Testimonials, Fallstudien und konkrete Ergebnisse, die du selbst oder deine Kunden erreicht haben.
Die Eintrittswahrscheinlichkeit erhöhst du, indem du sämtliche Hürden beseitigst, die deinen Kunden bei der Umsetzung ausbremsen könnten.
Zum Beispiel durch:
Checklisten
Templates
Vorlagen
Persönliche Begleitung
Regelmäßiges Feedback
Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Am Ende kaufen Menschen das Angebot, bei dem sie sich die größten Chancen auf Erfolg ausrechnen.
Alles klar soweit?
Dann lass uns jetzt den Sack zumachen.
Schritt 5: Erzeuge Dringlichkeit und lass den Leser selbst zur Entscheidung kommen
Menschen verschieben Entscheidungen.
Nicht weil sie faul sind.
Sondern weil Nichtstun kurzfristig oft bequemer erscheint, als Veränderung.
Deshalb musst du auf deiner Salespage einen guten Grund liefern, warum dein Kunde jetzt handeln sollte.
Zum Beispiel durch:
begrenzte Plätze
zeitlich limitierte Boni
feste Starttermine
Preissteigerungen
saisonbedingte Eintrittsbeschränkungen
Wichtig dabei:
Dringlichkeit sollte niemals künstlich sein.
Denn künstliche Verknappung zerstört deine Glaubwürdigkeit.
Echte Verknappung hingegen hilft deinem Leser dabei, Prioritäten zu setzen.
Außerdem kann es sinnvoll sein, deinem Leser die Konsequenzen des Nicht-Handelns vor Augen zu führen.
Denn viele Menschen unterschätzen die Kosten des Status quo.
Zum Beispiel:
"Du kannst natürlich weiterhin darauf hoffen, dass sich deine Conversion Rate irgendwann von selbst verbessert.
Mit dem Risiko, dass du auch in sechs Monaten noch Besucher einkaufst, die deine Website verlassen, ohne bei dir zu kaufen."
Menschen bewegen meist häufig stärker weg von Schmerz, als hin zu Freude und Genuss.
Deshalb solltest du nicht nur das gewünschte Ergebnis zeigen.
Sondern auch den Preis des Nicht-Handelns.
Was an dieser Stelle ganz wichtig ist:
Vermeide Druck.
Statt zu sagen "Jetzt kaufen", ist es oft wirksamer, einen Kontrast zu erzeugen.
Nach dem Motto:
"Du kannst weitermachen wie bisher und hoffen, dass sich die Ergebnisse irgendwann ändern ...
... mit dem Risiko, dass sie sich niemals ändern.
Oder du entscheidest dich heute für einen besseren Weg ..."
Dieser Ansatz wird auch als Crossroads Close bezeichnet.
Und er funktioniert deshalb so gut, weil er deinem Leser das Gefühl gibt, die Entscheidung selbst zu treffen.
Das mag nach einem kleinen Detail klingen.
Aus psychologischer Sicht ist es jedoch enorm wichtig.
Denn Menschen verteidigen ihre eigenen Entscheidungen viel stärker als fremde Empfehlungen.
Oder anders formuliert:
Menschen lieben es, zu kaufen. Aber sie hassen es, etwas verkauft zu bekommen.
Und genau deshalb funktioniert dieser Ansatz so gut.
Weil du dafür sorgst, dass sich dein Leser dein Produkt selbst verkauft.
Schritt 6: Räume die letzten Zweifel aus dem Weg
Zum Schluss kannst du noch eine PS-Sektion oder einen FAQ-Bereich hinzufügen.
Zugegeben:
Dieser Schritt ist optional und die Meinungen darüber gehen auseinander.
Denn eigentlich solltest du auf einer guten Salespage ja bereits alle Fragen und Einwände beantwortet haben.
Oder?
Ich persönlich sehe das etwas pragmatischer.
Denn nicht alle Leser konsumieren deine Salespage von oben bis unten.
Ja, eine gute Salespage sollte genau diesen Anspruch haben.
In der Praxis wird das aber selbst den besten Copywritern der Welt niemals zu 100% gelingen.
Alleine schon deshalb, weil Menschen unterschiedlich lesen.
Manche studieren jeden Absatz.
Andere scannen nur Überschriften.
Und wieder andere steigen irgendwo in der Mitte der Seite ein, weil sie gerade zwischen zwei Meetings auf dem Smartphone unterwegs sind.
Für diese Menschen kann eine FAQ-Sektion Gold wert sein.
Und ich bevorzuge sie persönlich sogar gegenüber einer PS-Sektion.
Warum?
Weil du dort in kürzerer Zeit deutlich mehr Fragen klar beantworten kannst.
Zum Beispiel:
Für wen ist das Angebot geeignet?
Wie schnell sind erste Ergebnisse realistisch?
Brauche ich Vorkenntnisse?
Was passiert, wenn ich nicht zufrieden bin?
Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?
Das Schöne daran:
Eine gute FAQ-Sektion beantwortet nicht nur Fragen.
Sie löst Zweifel auf.
Und genau hier liegt ein wichtiger Unterschied.
Denn häufig scheitert ein Kauf nicht an einem großen Einwand.
Nicht am Preis.
Und nicht an mangelndem Interesse.
Sondern an einer kleinen Unsicherheit, die unbeantwortet geblieben ist.
Vielleicht fragt sich dein Leser:
"Habe ich überhaupt genug Zeit dafür?"
Oder:
"Funktioniert das auch in meiner Situation?"
Oder:
"Was passiert, wenn ich nicht weiterkomme?"
Und wenn diese Fragen unbeantwortet bleiben, gewinnt oft die bequemste Entscheidung:
Gar keine.
Deshalb betrachte ich FAQs nicht als lästige Pflicht.
Sondern als eine Art Sicherheitsnetz.
Sie fangen die Leser auf, die schon fast überzeugt sind ...
... aber noch einen letzten kleinen Schubser brauchen.
Die 3 gefährlichsten Salespage-Fehler
Die meisten Salespages scheitern nicht an „zu wenig Überzeugung“.
Sie scheitern an Denkfehlern, die man beim Lesen selbst kaum bemerkt.
Genau das macht sie so gefährlich.
Fehler #1: Die Seite verkauft zu logisch
Viele Salespages argumentieren sauber.
Fast zu sauber.
Problem.
Lösung.
Inhalte.
Preis.
Fertig.
Klingt vernünftig.
Konvertiert aber oft schlechter als erwartet.
Warum?
Weil Kaufentscheidungen nicht linear entstehen.
Menschen kaufen nicht, nachdem sie eine Checkliste abgehakt haben.
Sie kaufen, wenn sich ein innerer Knoten löst.
Deshalb braucht eine Salespage nicht nur Argumente, sondern emotionale Wendepunkte.
Momente, in denen der Leser denkt:
„Genau deshalb hat es bisher nicht funktioniert.“
Oder:
„Wow, dieses Problem nicht zu lösen kostet mich ein Vermögen.“
Baue deshalb gezielt Erkenntnismomente ein.
Nicht nur Informationen.
Deine Salespage sollte nicht bloß erklären.
Sie sollte dem Leser helfen, seine Situation neu zu bewerten.
Fehler #2: Die Seite verkauft an den falschen Bewusstseinsgrad
Nicht jeder Besucher kommt mit derselben Ausgangslage auf deine Salespage.
Manche wissen bereits, dass sie dein Angebot brauchen.
Andere spüren nur ein Problem.
Wieder andere wissen nicht einmal, dass ihr aktueller Zustand überhaupt veränderbar ist.
Der Fehler:
Alle Leser werden behandelt, als wären sie kaufbereit.
Dann wirkt die Seite entweder zu direkt, zu plump oder zu salesy.
Besser:
Schreibe deine Salespage für den Bewusstseinsgrad, auf dem dein Traffic tatsächlich einsteigt.
Kalter Traffic braucht mehr Problemverständnis und neue Perspektiven
Warmer Traffic braucht mehr Differenzierung und Beweise
Heißer Traffic braucht vor allem Klarheit, Risikoabbau und einen scharfen Abschluss
Deine Aufgabe ist es, den genauen Zustand deines Traffics herauszufinden und deine Salespage danach auszurichten.
Fehler #3: Die Seite erklärt das Angebot, aber nicht den Glaubenswechsel
Das ist vielleicht der subtilste Fehler.
Viele Salespages erklären, was der Kunde bekommt.
Aber sie verändern nicht, was der Kunde glauben muss, damit der Kauf für ihn logisch wird.
Denn jedes Angebot setzt einen bestimmten Glaubenswechsel voraus.
Dein Beispiel:
Meine Kunden kaufen kein Website Copywriting, solange sie glauben:
„Meine Website braucht nur mehr Besucher.“
Sie kaufen erst, wenn sie verstehen:
„Mein eigentliches Problem ist nicht Traffic, sondern Conversion.“
Genau dieser Glaubenswechsel muss auf deiner Salespage passieren.
Sonst liest der Besucher dein Angebot zwar.
Aber es fühlt sich für ihn nicht zwingend notwendig an.
Frage dich deshalb vor dem Schreiben:
„Welcher Glaubenssatz muss sich bei meinem Leser ändern, damit er kaufen kann?“
Und dann baust du deine Salespage genau um diese Erkenntnis herum.
Denn starke Salespages verkaufen nicht nur ein Angebot.
Sie verkaufen eine neue Sicht auf das Problem.
Und jetzt: Erstelle eine Salespage, die besser verkauft als ein Getränkeautomat in der Wüste

Viele Unternehmer behandeln ihre Salespage wie ein notwendiges Übel.
Irgendeine Seite, die halt dazugehört.
Eine Art digitale Produktbroschüre.
Aber eine gute Salespage ist mehr als das.
Sie ist dein digitaler Vertriebsmitarbeiter.
Ein Verkäufer, der rund um die Uhr arbeitet.
Der keine Mittagspause macht.
Keinen Urlaub braucht.
Und auch dann verkauft, wenn du längst im Freibad liegst.
Genau deshalb gehört eine gute Salespage zu den profitabelsten Assets, die du dir aufbauen kannst.
Denn sie verschafft dir etwas, das deutlich wertvoller ist als Geld:
Zeit.
Freiheit.
Und ein Stück Unabhängigkeit.
Natürlich wird deine erste Salespage nicht perfekt.
Meine erste war es definitiv nicht.
Und ehrlich gesagt:
Selbst heute optimiere ich bestehende Seiten regelmäßig weiter.
Denn gute Salespages leben von kontinuierlicher Optimierung.
Deshalb mein Rat:
Versuche nicht, sofort die perfekte Salespage zu erschaffen.
Schreibe die erste Version.
Veröffentliche sie.
Lerne daraus.
Und optimiere sie Schritt für Schritt.
Wie du dabei vorgehen musst, habe ich dir hier gezeigt.
Falls du trotzdem nicht wetierkommst und Unterstützung brauchst:
Schicke mir HIER deine Anfrage.
Wichtig ist, dass du anfängst.
Denn eine unperfekte Salespage bringt dir deutlich mehr als eine perfekte Salespage, die jahrelang in deinem Notizbuch versauert.
Und jetzt würde mich noch interessieren:
Was blockiert dich gerade beim Schreiben deiner Salespage?
Die Headline?
Die Struktur?
Oder die Frage, wie man überhaupt überzeugend verkauft, ohne sich dabei wie ein Marktschreier zu fühlen?
Schreib es gerne in die Kommentare.
Ich bin gespannt. Let’s turn strangers into fans. With copy that connects. Dein Benny
Du interessierst dich für Copywriting? Dann ist das hier für dich:
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