DER KEYWORD-MYTHOS - WORAUF ES BEIM UMGANG MIT KEYWORDS ANKOMMT:




Der Umgang mit Keywords ist eine Wissenschaft für sich. Von der Recherche, über die Wahl der richtigen Suchbegriffe, bis hin zur Platzierung im Text existieren zig Empfehlungen und Ratschläge. Doch welche Rolle spielt die Keyword-Optimierung im Jahr 2018 überhaupt? Handelt es sich hierbei um ein Relikt aus vergangenen Zeiten? Sind andere Rankingfaktoren heute nicht viel wichtiger? Fragen über Fragen, deren zugehörige Antworten du in diesem Artikel findest.

Eine Zeitreise durch die SEO-Geschichte

Werfen wir einmal einen Blick zurück zu den Anfängen des Internets.

Bereits kurz nach Aufkommen des WorldWideWeb gingen erste Suchprogramme an den Start.

Sogenannte „Crawler“ waren bereits in der Lage, das Internet nach Webseiten zur durchforsten und sie in Verzeichnisse einzukategorisieren.

Richtige Suchmaschinen waren das allerdings noch nicht. Erst mit Aufkommen der Dienste Lycos, Yahoo, Hotbot und Altavista begann sich das SEO-Karussell zum ersten Mal zu drehen.

Die ersten Suchmaschinen waren allerdings noch leicht zu überlisten.

Zur Jahrtausendwende übernahm Google mehr und mehr die Marktführerschaft, mit dem festgeschriebenen Ziel, eine bestmögliche User Experience zu schaffen.

Im Laufe der Jahre ging man wirkungsvoll gegen Duplicate Content und Keywordspammer vor, indem man entsprechende Websites im Ranking abstrafte.

Heute performen die Seiten am Besten, die den Nutzern die relevantesten Ergebnisse und den höchsten Mehrwert bieten.

Doch spielen Keywords in diesem Zusammenhang überhaupt noch eine Rolle?

Webseiten auf Keywords optimieren – ist das heute überhaupt noch nötig?

Keywords integrieren und Texte schreiben lassen

Du möchtest Texte schreiben lassen und fragst dich nun, welche Bedeutung der Integration von Keywords zukommt?

Dann will ich Eines vorweg nehmen: Ja, die Integration der richtigen Suchbegriffe ist auch heute noch ein wichtiger Faktor, wenn es um ein erfolgreiches Google Ranking geht.

Dies gilt allerdings nur, wenn man ihn einem anderen, noch bedeutenderen Faktor unterordnet: Dem Nutzererlebnis.