WARTEST DU NOCH ODER BLOGGST DU SCHON? 6 GRÜNDE FÜR EINEN EIGENEN BLOG:




„Blogger sind Spinner!“ – diese Meinung war noch vor einigen Jahren recht weit verbreitet.

Wer erinnert sich an das Bild des verwirrten Verschwörungstheoretikers, der im World-Wide-Web seine „alternative Meinung“ verbreitet?

Heute ist der Blog nicht nur ein Marketinginstrument, sondern auch eine lukrative Einnahmequelle. Die Folge: Die Anzahl an Blogs im Netz steigt seit vielen Jahren täglich.

Trotz des großen Erfolgs und des anhaltenden Trends, nutzen nach wie vor viel zu wenige Unternehmen das Potential eines Blogs.

Gehört auch dein Start-up, deine Firma oder du als Freelancer zu diesem Kreis? Vielleicht befürchtest du einen sehr hohen Aufwand bezüglich der Pflege und Recherche.

Möglicherweise weißt du gar nicht, worüber überhaupt schreiben sollst oder stellst den tatsächlichen Nutzen in Frage.

Es gibt jedoch für all das eine sehr gute Lösung: Texte schreiben lassen – aber dazu später mehr. Erstmal möchte ich dir deutlich machen, welche Gründe für einen eigenen Blog existierten und warum ein eigener Blog ein echter Gewinn für dein Unternehmen ist.

6 Gründe, die für einen eigenen Unternehmensblog sprechen

Laut Wikipedia ist ein Blog ein, auf einer Website geführtes Journal oder Tagebuch, in welchem ein Blogger seine Gedanken niederschreibt, Sachverhalte protokolliert oder Aufzeichnung führt.

Was im ersten Moment langweilig klingt, kann in Wirklichkeit wahnsinnig spannend sein. Hier die 6 wichtigsten Gründe, warum du unbedingt einen eigenen Unternehmensblog in deine Website integrieren solltest:

Eine Präsentation deiner Expertise

Es gibt kaum eine bessere Möglichkeit, seine Qualität unter Beweis zu stellen, als ein eigenes Branchenmagazin – in diesem Fall dein Unternehmensblog.

Verpasse deinen Lesern die volle Breitseite deines Know-hows, indem du ihnen viele kostenlose Tipps gibst. Damit gewinnst du ihr Vertrauen, was im Klartext bedeutet: Du hast die Möglichkeit potenzielle Kunden zu weiterführenden Inhalten, einer Case Study oder passenden Angeboten leiten.

Leidenschaft steckt an

Nur wer tut was er liebt, wird wirklich gut in dem was er tut.

Wer neben seiner eigentlichen Tätigkeit zusätzlich über selbige schreibt, muss völlig vernarrt von seiner eigenen Idee sein – ein Indiz dafür, dass es si